House of Love

Eine Theaterreise durch die Liebe.

Termine

1. Oktober - 4. November 2016

Beginn 20 Uhr. Eintritt 14 € / 10 € erm.

 Bringt uns gerne zur Vorstellung einen kleinen Gegenstand mit, der für euch mit Liebe zu tun hat. Beim Abholen der Karten überlasst ihr ihn uns für die Dauer der Vorstellung und bekommt ihn danach wohlbehalten zurück. Euer Gegenstand wird anonym ein Teil des Bühnenbildes werden und wird respektvoll und mit äußerster Vorsicht behandelt.

Du bist ein Teil von etwas. Und das fühlt sich gut an. Du erinnerst dich und musst grinsen. Du wünschst, du wärst damals mutiger gewesen. Du wünschst, du wärst heute stärker. Du siehst nur einen Teil und bist neugierig auf das, was dahinter steckt. Du wechselst die Perspektive, freust dich über das Kompliment und ärgerst dich über die Wand, die zwischen uns steht. Du fühlst diese alte Mechanik, dieses Uhrwerk, das alles bewegt. Und weißt, du bist nicht allein. Da ist etwas eingerastet, etwas neues und gleichzeitig uraltes. Willkommen im House of Love.

Seit Ewigkeiten bildet die Liebe eine zentrale Säule der Philosophie und des menschlichen Zusammenlebens. Sie prägt die frühe menschliche Psyche wie kaum etwas anderes. Sie wurde von Philosophen, politischen Aktivisten, Revolutionären gepredigt. Sie trägt revolutionäres Potential. Sie ist eine Sehnsucht, eine Utopie, eine Realität. Sie geht über Grenzen. Und sie ist - gerade heute - mehr als notwendig.

» Mini-Site

Ensemble Philip Gregor Grüneberg, Lena Kußmann, Christiane Ostermayer, Martin Winkelmann.
Regie Jonas Vietzke.
Bühne & Kostüm Britta Bremer.
Texte Jonas Vietzke, Ensemble und Publikum.

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Pressestimmen

»Einen überraschenden Blick auf die Liebe werfen? (…) Schon vor Wochen begann das Team um Regisseur Jonas Vietzke, nach persönlichen Erfahrungen des Publikums zu fragen. (…) Die Besucher erleben Stationentheater, partizipative Rauminstallationen und kleine, intime Performances. Und natürlich ist jeder selbst der größte Experte für seinen Begriff von Liebe. Das Ensemble nimmt das ernst. Alle Besucher werden darum gebeten, einen kleinen Gegenstand mitzubringen, der mit einem ganz persönlichen Blick auf die Liebe zu tun hat. (…) In jedem kristallisiert sich eine Geschichte heraus. (...)
Der Abend im »House of Love« erzählt vom Warten und Hoffen, vom Vergessen und Verarbeiten, vom Erinnern und Verklären. Klischees, Platitüden und Sentimentalitäten begegnen Biologie und Verhaltensforschung. So wird die Vielfalt deutlich, mit der die Liebe oder ihr Fehlen das Leben durchdringt: als prägende Erfahrung in der Jugend, als Basis von Familie, als Trauma und Ideal. Die Besucher bedanken sich dafür mit langem Applaus.«
- Hannoversche Allgemeine Zeitung, Thomas Kaestle, 04.10.2016

Kommentare

Ich steh total auf Eure Minisite!

http://love.theaterglocksee.de/

Very hypnotic!

L.0ve E.ngine I.nternational F.antastic

das freut mich zu hören! es grüßt - mit viel Liebe - der Hypnotiseur ;)

  Jonas Vietzke

ich bin schon sehr gespannt!!

Anne

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