Freund Hain

Das Spiel des Lebens

Wir werden sterben. Das ist absolut gewiss und vollkommen sicher. Aber wir wollen davon nichts wissen. Bis jetzt. Denn jetzt gibt es Freund Hain. Und unser wunder Punkt wird unsere größte Chance. Schauen wir hinter den Vorhang, spielen wir das Spiel des Lebens. Der Einsatz ist Neugier und Spucke. Die Mitspieler sind Julia, Johann, Joseph Beuys und Sokrates, Schubert plus die drei Schwestern; oder Monty Python, das Mädchen, Major Tom und Max, Moritz und ein Mops. Das Ziel ist: ein Happy End. Lasst die Spiele beginnen. Jetzt oder nie.

»Was mir jetzt bevorsteht ist vielleicht die seltsamste, interessanteste, neueste Sache, die mir je widerfahren ist.« - Tiziano Terzani
Termine

Wiederaufnahme in 2020 geplant

Beginn 20 Uhr. Eintritt 14 € / 10 € erm.

We will die. That is certain and absolute. But we do not want to know about it. Until now. Because now there is Friend Hain. And our sore spot will be our biggest opportunity. Let's take a look behind the curtain and play the game of life. The wagers are curiosity and spit. The players are Julia, Johann, Joseph Beuys and Socrates, Schubert plus the three sisters; or Monty Python, the girl, Major Tom and Max, Moritz and a pug. The goal is: a happy ending. Let the games begin. Now or never.

»What I'm about to face is perhaps the strangest, most interesting, newest thing that has ever happened to me.« - Tiziano Terzani

shows start 8 p.m. tickets 14 € / 10 €


Ensemble Uwe Dreysel, Lena Kußmann, Helga Lauenstein, Jonas Vietzke.
Konzept & Regie Milena Fischer-Hartmann.
Musikalische Leitung Uwe Dreysel.
Bühne Birgit Klötzer.
Kostüm Hanna Peter.
Licht Kirsten Müntinga, Julia Schöneberger.

Gefördert durch
Presse

»Uwe Dreysel, Lena Kußmann, Helga Lauenstein und Jonas Vietzke spielen mit großer Lust an Albernheit und Absurdität, mit Offenheit für Experimente, aber auch mit unverhohlener Neugier auf die Dinge hinter den Dingen. (...) Sie philosophieren frei über das Nichts, lassen Sterberituale aus unterschiedlichen Kulturen aufeinanderprallen, sinnieren über medizinische Perspektiven auf Unsterblichkeit und referieren obskure Details zu deutschen Bestattungsnormen. (...) Die Perspektiven bleiben nachhaltig verschoben.« → mehr lesen
- Hannoversche Allgemeine Zeitung, Thomas Kaestle, 31.03.2019

»Die Bandbreite der einzelnen Szenen ist der Hammer: von Klamauk  über Wissenschaft, Literatur, und privates bis hin zu Religionen, Tanz, life Music, überraschend Nachdenkliches und vieles, vieles mehr, wird der Tod gründlich unter die Lupe genommen. (...) Ein Publikum so involviert und im Herzen berührt zu erreichen ist dem Ensemble also hoher Verdient anzurechnen. Vor allem schon deswegen weil der Abend zwar nach dem Zufall entstand und dennoch wie aus einem Guss zu erleben war. Also, wann haben sie sich das letzte Mal intensiv mit dem Tod beschäftigt und waren erleichtert hatten ein Gefühl verstanden worden zu sein? Im Theater an der Glocksee ist das möglich.« → mehr lesen
- Verlag (eigene werte), Friedo Stucke, 01.04.2019

»Eine U-förmige Tafel, auch als Laufsteg zweckentfremdbar, ist die Spielfläche für die sichtlich und ansteckend neugierigen Akteure. Wenn einer in die Grube fährt, hat das unterschiedliche Fallhöhen. Mal geht es – klatschend, stampfend und singend – in Michael Jacksons „Thriller“-Totentanz, mal mit Aeneas in die antike Unterwelt, als schräges Schattenspiel. Die ästhetischen Formen sind so vielseitig wie die Aspekte der Annäherung an das Undenkbare.« → mehr lesen
- Neue Presse, Stefan Gohlisch, 01.04.2019

Diskussion
Datenschutzrichtlinien akzeptieren*
 Hiermit akzeptiere ich die Datenschutzrichtlinien und stimme der Verarbeitung, Speicherung und Veröffentlichung meiner Eingaben zu.

Fotos: Jonas Wömpner

Teaser