Schimanzki. Die Kraft der inneren Maus

Ein musikalischer Trinker-Western-Abend. Von Janosch.

Termine

25. / 27. / 28. November
2. / 4. / 5. / 9. / 11. / 12. / 16. Dezember
8. / 9. / 13. / 15. / 16. Januar 

Beginn 20 Uhr. Eintritt 14 € / 10 € erm.

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Im Alkoholdunst einer Bar zu später Stunde erfinden fünf Randgestalten eine sagenhafte Geschichte, um ihren inneren Helden zu erwecken. Auf einem phantastischen Roadtrip trinken, spielen, singen und ernüchtern sie um ihr Leben, während die wilde Reise sie mal zu sich selbst und mal sehr weit von sich weg führt...
Janoschs verschrobene, poetische Geschichte des Mausers Schmanzki, der Bärenkräfte hat, solange er dem Eierlikör entsagt, verzückt und entlarvt sie gleichermassen - sind sie doch selber alle dem Alkohol nicht abgeneigt und schauen auch an diesem Abend sehr tief ins Glas. Heilloser Größenwahn und Mausekleinsein.

Raus aus der grauen Alltags-Tristesse und hinein in Mut, Abenteuer und allumfassende Liebe – das ist ihr Versuch in diesem musikalischen Theaterabend mit altbekannten Western- und Seemannsmelodien und eigens komponierten Songs. Für trinkfeste Erwachsene und wilde Träumer aller Art.

Basierend auf einer Geschichte von Janosch.

Ensemble Lena Kußmann, Helga Lauenstein, Dominik Dittrich, Gunter Heun, Alexander Merbeth.
Regie Laura Jakschas.
Musikalische Leitung
Dominik Dittrich.
Ausstattung
Frank Schönwald.
Dramaturgie
Lena Kußmann.
Licht
Alexander Tripitsis.
Regieassistenz
Anna Ohlendorf.

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Pressestimmen

»Die Darsteller der Inszenierung, erzählen mit wechselnden Rollen die Tierfabel für Erwachsene. Die Regisseurin Laura Jakschas stellt sie dafür auf eine verwinkelte Bühne mit höhenversetzten Ebenen, einer Saloon-Schwingtür und einer Menge Musikinstrumenten. (...) Zusammen mit bekannten Liedern wie Edith Piafs „Milord“ und einigen für die Inszenierung neu komponierten Stücken ergibt sich auf der Bühne ein lustvolles, putziges Chaos, das genau dann am besten ist, wenn die Darsteller die Vorlage mit übertrieben großem Ernst in den Bereich der Groteske überführen. Tatsächlich schafft es die Inszenierung damit auch, Janoschs Vorlage etwas weniger zuckersüß darzustellen, sodass am Ende ein unterhaltsamer Abend steht, der den langen Applaus des Publikums verdient hat, den er bekommt.«
Hannoversche Allgemeine Zeitung, Jan Fischer, 27. November 2015

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